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Runder Tisch "Natursteine ohne Kinderarbeit"

Natursteine aus Kinderarbeit - keiner will sie. Aber wie erreicht man, dass sie auf Friedhöfen, auf Marktplätzen und in Häusern keine Verwendung finden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des "Runden Tisches Natursteine", zu dem Gerald Weiß als Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eingeladen hatte.

Klares Ergebnis: Die Betroffenen müssen eine gemeinsame Lösung finden - Steinmetze, Händler, Verbraucher, Kinderrechtsexperten und Politiker. "Wir brauchen einen Runden Tisch als Institution", war denn auch eines der Ergebnisse der Veranstaltung. Und so soll der Dialog fortgesetzt werden.

 

Friedhöfe müssen eine würdige Ruhestätte sein

Es ist eine Tatsache. Pflastersteine für öffentliche Plätze, Grabsteine für deutsche Friedhöfe – sie werden von Kindern gefertigt. Sie werden importiert, aus Afrika, China und Skandinavien, zum größten Teil aus Indien.
Würden Pflastersteine auf unseren Plätzen und Grabsteine auf unseren Friedhöfen nur aus deutschem Granitstein hergestellt werden, wäre der Anblick ein anderer.

Pflastersteine und Grabsteine ohne Kinderarbeit

Es gibt die Möglichkeit Granitstein zu importieren, der nicht durch Ausbeutung und Kinderarbeit hergestellt wird. Kundenwünsche und der Schutz der Kinder können in Einklang gebracht werden.

Helfen Sie, den Import von Steinen aus Kinderarbeit in Deutschland zu verbieten.

Unterstützen Sie, dass deutsche Friedhofssatzungen geändert werden, damit nur noch Grabsteine verwendet werden dürfen, die unter fairen Bedingungen hergestellt wurden.

Setzen Sie sich dafür ein, dass sich deutsche Steinimporteure verpflichten, nur noch zertifizierte Steine, z.B. mit dem XertifiX- oder Fairstone-Siegel, zu beziehen.